









Mit dem Wald- und Naturkindergarten in Friesenheim-Oberweier realisieren wir als Vielfalt für Kinder gGmbH, eine Einrichtung, die für die Gemeinde, für Sie als Erziehungsberechtigte und für Ihre Kinder etwas Besonderes sein soll. Mitten „im Grünen“ und sehr ortsnah haben wir unseren ersten „Hobbit“ aufgestellt, in dem wir in einer naturnahen Atmosphäre mir Ihren Kindern auf vielfältige Art und Weise spielen und lernen, wenn das Wetter mal so gar nicht mitmachen will. Ansonsten sind die Kinder mit unseren pädagogischen Fachkräften unterwegs, um kleine Abenteuer zu erleben und die Natur zu erkunden und um ganz viel zu lernen.
Durch den Standort auf dem Sternenberg, direkt in der Natur und in der Nähe des Waldes, geben wir den uns anvertrauten Kindern die Möglichkeit, in natürlichen Erlebnisräumen aufzuwachsen und darin ganzheitliche Erfahrungen zu machen. Dabei begleiten wir die Kinder als pädagogisches Team. Hier können Sie sich ausprobieren und viele neue Dinge erleben. Die Natur lehrt uns wie wir mit ihr sinnvoll und behutsam umgehen und sie als unsere Lebensgrundlage schützen und bewahren. Darüber sind wir mit den Kindern im Gespräch. Wir leben mit ihnen einen nachhaltigen Umgang mit und in der Natur hören und schauen genau hin, um zu erfahren was sie uns sagen will.
Kind sein bedeutet, sich aktiv mit der Umwelt auseinanderzusetzen und dabei die Welt selbst zu erkunden und sich diese anzueignen. Bildung ist somit ein Prozess, der durch das Kind selbst gesteuert wird. Die Bildungsprozesse zu unterstützen, zu begleiten, anzuregen und herauszufordern ist unser Verständnis von Erziehung. Die kindlichen Lernprozesse und Entwicklungsschritte beeinflussen unser pädagogisches Handeln. Wir sehen es als unsere Aufgabe, die Themen und Interessen des Kindes wahrzunehmen, aufzugreifen und in gezielten, pädagogischen Lernangeboten umzusetzen.
Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie möchten einen ausführlichen Einblick in unsere Philosophie und unser pädagogisches Leitbild erhalten? Dann können Sie hier unsere Konzeption lesen und herunterladen.
Ein Monat voller Dankbarkeit, Gemeinschaft und schöner Erlebnisse
„Der Herbst, der Herbst, er zieht durchs Land …“ – mit diesem fröhlichen Lied begrüßten wir den Oktober und stimmten uns auf das Thema Erntedank ein. Gemeinsam überlegten wir, was Dankbarkeit bedeutet und wofür wir DANKE sagen können. Schnell wurde klar: Es gibt viele Dinge, für die wir dankbar sein dürfen – unsere Familien, Freunde, gemeinsame Spielzeit, liebevolle Umarmungen und helfende Hände.
Auch bei unseren Herbstspaziergängen gab es viel zu entdecken. Wir sammelten Kastanien, Eicheln und bunte Blätter und staunten über die kleinen Wunder der Natur. Dabei lernten wir, wie wichtig es ist, achtsam mit unserer Umwelt umzugehen.
Mit Geschichten, Liedern, Gesprächen und kreativen Angeboten beschäftigten wir uns weiter mit dem Thema Dankbarkeit. Wir erfuhren, dass es oft die kleinen Gesten sind, die anderen Menschen eine große Freude bereiten.
Ein besonderes Highlight war unsere gemeinsame Erntedankfeier. In gemütlicher Atmosphäre sangen wir Lieder, hörten Geschichten und feierten gemeinsam all die guten Gaben, die uns das Leben schenkt.
So ging ein wunderschöner Oktober voller gemeinsamer Erlebnisse, Naturentdeckungen und wertvoller Erfahrungen zu Ende. Denn manchmal braucht es nur ein kleines DANKE, um einem anderen Menschen ein großes Lächeln ins Gesicht zu zaubern! 🍂❤️
Im September drehte sich bei uns alles um ein besonders wichtiges Thema: Freundschaft, Zusammenhalt und das WIR-Gefühl!
Begleitet wurden wir dabei vom Bilderbuch „Das kleine WIR“. Gemeinsam entdeckten wir, wie unser kleines WIR wächst, wenn wir freundlich miteinander umgehen, teilen, helfen, lachen und füreinander da sind. Wir lernten, dass jeder Einzelne wichtig ist und wir gemeinsam viel erreichen können.
Auch Gefühle, Hilfsbereitschaft und gegenseitige Rücksichtnahme standen im Mittelpunkt. Wir sprachen darüber, was uns glücklich oder traurig macht und wie wir miteinander umgehen möchten. Dabei wurde deutlich: Jeder ist einzigartig und hat einen wichtigen Platz in unserer Gemeinschaft.
Gemeinsam entwickelten wir außerdem unsere eigenen Gruppenregeln. Wir möchten freundlich zueinander sein, einander zuhören, helfen, teilen und Streit möglichst mit Worten lösen. So lernen die Kinder, Verantwortung für ein gutes Miteinander zu übernehmen.
Ein schöner Monat voller Gespräche, gemeinsamer Erlebnisse und wertvoller Erfahrungen! Denn eines wissen wir jetzt ganz genau: ICH bin wichtig. DU bist wichtig. Und zusammen sind WIR einfach unschlagbar! ❤️🌈
In den letzten Wochen starteten wir ein ganz besonderes Naturprojekt: Wir durften hautnah miterleben, wie aus winzigen Raupen wunderschöne Schmetterlinge entstehen.
Zunächst kamen die kleinen Raupen bei uns an. Tag für Tag konnten die Kinder beobachten, wie sie größer wurden und sich veränderten. Nach einer spannenden Zeit des Wartens verpuppten sich die Raupen und schließlich schlüpften daraus wunderschöne Schmetterlinge.
Ein absolutes Highlight war der Moment, als wir die Schmetterlinge gemeinsam in die Freiheit entlassen durften. Die Kinder beobachteten staunend, wie die Schmetterlinge ihre ersten Flüge machten und in die Natur hinausflogen.
Passend zum Thema Schmetterling wurde auch kreativ gearbeitet: Wir bastelten, sangen und musizierten gemeinsam. Besonders viel Freude bereitete unser eigener Schmetterlingsraupen-Rap, bei dem die Kinder mit Begeisterung mitmachten.
Es war ein unvergessliches Abenteuer voller Staunen, Entdeckungen und Freude, das uns allen riesigen Spaß gemacht hat!
Alles begann mit einer großen Aktion: Wir versetzten unseren Kompost. Dabei kamen die kleinen Füchse ins Nachdenken: „Wo kommt eigentlich der ganze andere Müll hin – zum Beispiel Plastik oder Papier?“
Aus dieser Frage entstand unser spannendes Projekt rund um das Thema Mülltrennung. Seitdem machen wir täglich unseren „Mülltonnen-Check“ und lernen spielerisch, welcher Abfall in welche Tonne gehört.
Die Kinder entdecken dabei, wie wichtig es ist, sorgsam mit unserer Umwelt umzugehen und Müll richtig zu trennen. So werden auch die Kleinsten schon zu großen Umweltexperten!
Zutaten:
1. Löwenzahnblüten vorbereiten
Die gelben Blütenblätter der Löwenzahnblüten werden von den grünen Blütenkelchen getrennt. Besonders einfach geht dies, indem die Blüte direkt über dem Blütenboden abgeschnitten wird. Die Blütenblätter lassen sich anschließend leicht herauslösen und von den grünen Kelchblättern trennen.
2. Blütensud herstellen
Die abgetrennten Blütenblätter werden gemeinsam mit einer gewaschenen und in Scheiben geschnittenen Bio-Orange und einem Liter Wasser in einen Topf gegeben und etwa zehn Minuten gekocht. Anschließend darf der Sud abgedeckt für 24 Stunden ziehen.
3. Sud abseihen
Der gesamte Inhalt des Topfes wird durch ein Mulltuch oder einen Nussmilchbeutel abgeseiht. Die Blütenmasse wird dabei gründlich ausgedrückt, sodass möglichst viel Flüssigkeit aufgefangen wird.
4. Löwenzahnhonig einkochen
Die aufgefangene Flüssigkeit wird zurück in den Topf gegeben. Zitronensaft und Zucker hinzufügen und alles bei geringer Hitze köcheln lassen, bis sich die Flüssigkeit ungefähr auf die Hälfte reduziert hat.
5. Konsistenz prüfen
Um die richtige Konsistenz zu testen, einen Teelöffel der Flüssigkeit auf einen kalten Teller geben. Die Konsistenz sollte dickflüssig wie Honig sein und eine stabile Spur zeigen, wenn man mit einem Löffel hindurchzieht. Je nach gewünschter Konsistenz kann der Sirup länger oder kürzer eingekocht werden.
6. Abfüllen
Den fertigen Löwenzahnhonig noch heiß in sterilisierte Schraubgläser füllen und gut verschließen.
Der selbstgemachte Löwenzahnhonig ist eine wunderbare Möglichkeit, die Natur mit allen Sinnen zu entdecken und aus gesammelten Blüten eine leckere Köstlichkeit entstehen zu lassen.
„Narri, Narro!“ hieß es auch bei uns im Wald – die 5. Jahreszeit wurde bei uns ausgiebig gefeiert! Gemeinsam übten wir Lieder wie „Das rote Pferd“ und „Die Tante aus Marokko“ ein und beschäftigten uns damit, warum wir eigentlich Fastnacht feiern.
Mit viel Kreativität bastelten wir Girlanden, Masken, Trommeln und Rasseln und malten bunte Fastnachtsfiguren aus. Außerdem hörten wir Geschichten von Elmar, dem karierten Elefanten, sowie die Legende der Vollmerwaldhexen aus Friesenheim.
Am Schmutzigen Donnerstag machten wir uns auf den Weg nach Friesenheim. Mit unseren selbstgebastelten Instrumenten sorgten wir für ordentlich Krach und bekamen dafür viele leckere Gaben. Brezeln, Quarkbällchen, Berliner und Obst aus den umliegenden Geschäften ließen wir uns anschließend gemeinsam schmecken. Am Freitag besuchten uns die Vollmerwaldhexen. Nach einem leckeren Fastnachtsbuffet und einer fröhlichen Modenschau ging auch dieser närrische Tag zu Ende.
Am Rosenmontag warteten verschiedene Spielstationen und eine Kinderdisco auf die Kinder. Natürlich durften an allen Tagen die Verkleidungen nicht fehlen – Piraten, Einhörner, Marienkäfer, Drachen und viele weitere Figuren tummelten sich auf unserem Platz.
Eine rundum bunte, fröhliche und närrische Zeit, die uns allen viel Freude bereitet hat!
Einmal im Jahr bekommen die Schulanfänger des Füchslebau Besuch von der Polizei, um zu lernen, wie sie sich sicher im Straßenverkehr bewegen. Im Januar war es wieder soweit: Eine Polizistin besuchte uns und erklärte den Kindern ihre Uniform – vom Wappen über die Kopfbedeckung bis hin zu den Handschellen. Alle Fragen der Kinder wurden geduldig beantwortet.
Spielerisch vermittelte sie den Kindern durch eine Geschichte wichtige Grundlagen für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Themen wie Anschnallen, Helm tragen und das Verhalten in Ausnahmesituationen wurden kindgerecht erklärt. Außerdem wurden die Kinder darin bestärkt, in schwierigen Situationen Hilfe zu holen und fremden Personen gegenüber vorsichtig zu sein.
Ein besonderes Highlight war das praktische Üben: In Kleingruppen trainierten die Kinder direkt an der Straße das sichere Überqueren. Die Kinder und Erzieherinnen bedanken sich herzlich für diese lehrreiche und spannende Aktion und freuen sich schon auf das nächste Verkehrstraining 🚦✨
Am Freitag durften wir einen spannenden Vormittag bei der Feuerwehr Oberweier erleben. Nach dem Morgenkreis machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Feuerwehrhaus. Dort wurde geschaut, gestaunt und ausprobiert: Wir lernten die Ausrüstung der Feuerwehrleute kennen, durften in das Einsatzfahrzeug steigen und erfuhren, wie wichtig Teamarbeit und Sicherheit im Ernstfall sind. Der Feuerwehrmann nahm sich viel Zeit für unsere Fragen und erklärte geduldig, wie ein Einsatz abläuft.
Besonders beeindruckend war, wie schwer manche Ausrüstungsgegenstände sind – das konnten wir sogar selbst testen. Ein echtes Highlight war das Einschalten der Sirene! Der Besuch war für alle ein aufregendes Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird 🚨✨
Über mehrere Wochen hinweg beschäftigten wir uns im Kindergarten mit den Themen Teilen und Nächstenliebe, Licht und Wärme sowie mit der Legende von Sankt Martin. In Gesprächen, Geschichten und kreativen Angeboten setzten sich die Kinder intensiv mit diesen Werten auseinander. Am 11.11. feierten wir schließlich gemeinsam mit der Grundschule Oberweier und dem katholischen Kindergarten Oberweier den traditionellen Martinsumzug unserer Gemeinde.
Am wärmenden Martinsfeuer wurden Fürbitten gesprochen, bevor wir – begleitet vom Musikverein und dem Martinsreiter – mit unseren selbstgebastelten Laternen durch die Straßen zogen und symbolisch Licht in die Dunkelheit brachten.
Das Martinsspiel am Ende des Umzugs erinnerte eindrucksvoll an die Geschichte des heiligen Martin und machte deutlich, wie wichtig Mitgefühl und Hilfsbereitschaft sind. Zum Abschluss erhielt jedes Kind einen Weckmann, der – ganz im Sinne von Sankt Martin – miteinander geteilt wurde 🕯️🥨
| Betreuungszeitraum (5 Stunden) | Kindanzahl in der Familie | 5x wöchentlich |
|---|---|---|
| 07:30 Uhr — 12:30 Uhr | 1 Kind pro Familie | 189,00 € |
| 07:30 Uhr — 12:30 Uhr | 2 Kinder pro Familie | 147,00 € |
| 07:30 Uhr — 12:30 Uhr | 3 Kinder pro Familie | 100,00 € |
| 07:30 Uhr — 12:30 Uhr | 4 Kinder pro Familie | 33,00 € |
| Betreuungszeitraum (7 Stunden) | Kindanzahl in der Familie | 5x wöchentlich |
|---|---|---|
| 07:30 Uhr — 14:30 Uhr | 1 Kind pro Familie | 264,00 € |
| 07:30 Uhr — 14:30 Uhr | 2 Kinder pro Familie | 206,00 € |
| 07:30 Uhr — 14:30 Uhr | 3 Kinder pro Familie | 140,00 € |
| 07:30 Uhr — 14:30 Uhr | 4 Kinder pro Familie | 47,00 € |
Die monatlichen Beiträge beziehen sich auf 11 Monate als Kindergartenjahr.
Unsere Betreuungskosten werden in regelmäßigen Abständen durch die Gemeinde angepasst.
Durch die feste Bindung an die Betreuungskostenregelung zwischen uns und den Gemeinden, haben wir keinen Einfluss auf den Zeitpunkt oder die Höhe der Preisanpassung.
Die jeweilige Kommune gibt Preisveränderungen auf den eigenen Webseiten und/oder gegebenenfalls über die Bürger- und Amtsblätter.
Wir raten Ihnen daher, diese entsprechend im Auge zu behalten, da kein zusätzliches Informationsschreiben versendet wird. Die Anpassungen werden rechtzeitig per Datum auf unserer Webseite kenntlich gemacht.
Sollten Fragen aufkommen, wenden Sie sich gerne jederzeit an unseren Fachbereich Betreuung- und Vergabe der Betreuungsplätze. Sollten Sie für einen Antrag beim Jugendamt eine neue Bestätigung benötigen, fordern Sie diese bitte separat bei uns im Büro an – diese Schreiben werden nicht automatisch erstellt.
Hier geht es zu unserer Einrichtungsübersicht!